Französisches Klavier-Wunder (AZ), Piano-Dialektik (SZ), überwältigend (SZ) – Lise de la Salle spielt am Montag, 15. Mai im Herkules-Saal.

 

Eine beeindruckende internationale Karriere! Lise de la Salle, 1988 geboren,  ist in allen Musikmetropolen der  Alten und Neuen Welt präsent. Sie spielt  mit Top-Dirigenten und Top-Orchestern , daneben aber auch begeistert Kammermusik und solo. Ihre CD-Aufnahmen erhalten in Europa, den USA und Japan höchste Auszeichnungen.  Sie musiziert bei dem Festival des Chicago Symphony Orchestra in Ravinia, bei dem Verbier Festival, den Dresdner Musikfestspielen,  dem Festival La Roque d´Anthéron  und dem Lucerne Festival.  Seit zwei Jahren lebt Lise de la Salle in New York, betrachtet Europa aber nach wie vor als ihre kulturelle Heimat.

 

 Lise de la Salle hat im September 2004 mit gerade 16 Jahren in München debütiert. „Französisches Klavierwunder“ war damals die Headlinde der Kritik der AZ. „Ton-Meisterin“ überschrieb die SZ ihre Kritik im Oktober 2014, berichtete im Dezember 2015 begeistert über ihr Konzert mit dem Kammerorchester des BR („Piano-Dialektik“)  und „beglückt“ (SZ/April 2016) über das Ravel-Konzert, das Lise de la Salle bei der AIDS-Gala des Münchner Kammerorchesters spielte. Eine Pianistin der Extraklasse!

 

Am Montag, 15. Mai, spielt Lise de la Salle im Herkules-Saal

 

Beethoven Klaviersonate C-Dur op.2/III - György Ligeti Drei Etüden für Klavier. Etüde Nr 4 "Fanfares", Etüde Nr. 2 "Cordes à vides", Etüde Nr. 13 "Escalier du diable"
Brahms Variationen und Fuge über ein Thema von Händel op. 24 

 

Karten € 52/46/40/24/28/22